Breitenberg nennt sich der Leiferer Hausberg, über den sich eine Unzahl von Wanderwegen schlängeln. Ihr Wandervergnügen sollten Sie auf jeden Fall hier beginnen. Später dann locken in der näheren Umgebung der Naturpark Trudner Horn und unzählige Dolomiten-Wanderwege.
Empfehlenswert ist der Leiferer Höhenweg, welcher am Berg entlang bis nach Seit führt.


Panoramakarte Südtirol
Wandern in Südtirol
Dolomiten UNESCO Welterbe

Besonders beliebt ist auch der Anstieg zum netten Bergdorf Deutschnofen.  
Dem Wanderer bieten sich herrliche Aussichtsstellen an, wo der Blick das gesamte Etschtal umfasst. In Leifers nimmt auch der Pilgerweg nach Maria Weißenstein, dem meistbesuchten Wallfahrtsort Tirols, seinen Ausgang.
Weit über hunderttausend Menschen besuchen heute alljährlich Maria Weißenstein.

Durch das Brantental nach Deutschnofen

Wanderroute: Durch das Brantental nach Deutschnofen

Mark: Nr.5
Höhenunterschied: ca.1100 m
Gehzeit: 3,5 Std.


Auf der Straße, am Haus Emmaus vorbei, erreicht man nach ca. 1 Std. die Jausenstation zur Mühle (bis hier auch mit PKW möglich). Von hier aus führt der etwas steinige Weg Nr. 5 an der Verladestelle eines Fluoritbergwerkes vorbei, entlang des Brentabaches durch das waldreiche Tal bis zum Hacklhof und steigt dann nordwärts zur Hochfläche von Deutschnofen hinauf. Von diesem schönen Bergdorf hat man einen wunderbaren Rundblick auf die umliegenden Berge. Besonders schön und sehenswert die Aussicht vom Gasthof Obkircher (ca. 1430 m). Zurück kann man mit dem Linienbus nach Leifers fahren.

Über den Breitenberg zum Wölfhof nach Deutschnofen

Wanderroute:
Über den Breitenberg zum Wölfhof nach Deutschnofen

Mark: Nr.11 und 12
Höhenunterschied: ca.1100 m
Gehzeit: 3,5 Std.


Gegenüber dem Hotel "Grüner Baum" beginnt dieser Wanderweg Nr. 11. Der steile Weg, der mehrmals die neu angelegte Breitenbergstr. kreuzt, führt durch schattigen Buschwald in ca. 1,25 Std. zu einem schönen Doppelgehöft, den Steinerhöfen (710 m). Ein herrlicher Rundblick über Leifers und das Südtiroler Unterland belohnt die Mühe des Anstiegs. Auf dem nun gut begehbaren Fahrweg Nr. 11, der durch ausgedehnte Wälder am Tschueggbach entlang führt, erreicht man nach ca. 1,5 Std. Aufstieg den Wölflhof (1290 m). Von hier aus führt der Weg Nr. 12 in ca. 40 Min. zum netten Bergdorf Deutschnofen (1355 m) am Hochplateau des Regglberges.

Wallfahrtsweg nach Maria Weissenstein

Wanderroute: Wallfahrtsweg nach Maria Weissenstein

Mark: Nr.1
Höhenunterschied: ca.1260 m
Gehzeit: 4 Std.


Beim Haus Emmaus (Ex-Gasthof Moser),am Eingang des Brantentales, beginnt der alte Wallfahrtsweg Nr. 1 nach Maria Weißenstein, dem bekanntesten Wallfahrtsort Südtirols (Papstbesuch 1988). Während des Aufstiegs, der ständig von Kreuzwegstationen begleitet ist, hat man schöne Aussicht ins Südtiroler Unterland. Auf ca. 700 m biegt der Weg bei der III.Station ins Brantental ein, während rechts ein unmarkierter Weg zum Gschlößlerhof u. über den Buchnerhof wieder zurück zum Wallfahrtsweg führt. Nach zweistündiger Wanderung ab Leifers erreicht man den ehemaligen Gasthof Halbweg (verfallener Hof) (967m). Bei der XI.Kreuzwegstation zweigt ein Weg ab, der durch den Wald hinauf ins malerische Dörfchen Petersburg führt, das man ab Leifers in 3,5 Std. erreicht.Bleibt man auf dem Weg Nr.1 kommt man nach 15 Min. zum ehemaligen Gasthof Munter (Dreiviertelweg) u. gleich nachher auf die Straße Deutschnofen-Petersberg.Nach Überqueren der Straße führt der Weg mäßig ansteigend zum Wallfahrtsort"Maria Weißenstein" (1521 m), wo man einen herrlichen Ausblick auf die Dolomiten genießt.

Zum Kirchlein Peterköfele

Wanderroute: Zum Kirchlein Peterköfele

Mark: Nr.1
Höhenunterschied: ca.180 m
Gehzeit: 25 min. vom Hotel Zur Pfleg aus


Beim Haus Emmaus (Ex-Gasthof Moser),am Eingang des Brantentales, beginnt der mit Nr. 1 markierte Wallfahrtsweg nach Maria Weißenstein. An einer großen Linkskurve, die man nach ca. 15 Min. erreicht, zweigt rechts ein schmaler Steig ab, der in wenigen Minuten zum historischen Kirchlein "Peterköfele" führt. Hier,an einem wunderschönen Aussichtspunkt,stand einst die Burg Liechtensteiner (12.Jh). Spärliche Mauerreste sowie eine unterirdische Wasserkammer mit danebenliegendem Wasserschacht zeugen noch von der mittelalterlichen Anlage.

Wettervorhersage

10°
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